Gar nicht so schweren Herzens verließen wir das Reinfall-Motel und machten uns auf den Weg nach Page zum Lake Powell. Um unseren rückständigen Blogeinträge aufzuarbeiten, hielten wir in Flagstaff, um in einer Starbucks-Filiale (bekannt für gutes WLAN) das dortige Internet zu nutzen.
Ein weiterer Stopp in einem Supermarkt machte uns (wieder einmal) deutlich, was für eine immense Auswahl an Frühstückscerealien und knallbunten-übersüßten-koffeinhaltigen Softdrinks die Amerikaner haben (nein, haben wir nicht gekauft).
Auf der gesamten Fahrtstrecke (knapp 2 Stunden 40 Minuten) passierten wir wunderschöne Landschaften und Aussichtspunkte, mal mit mehr und mal mit weniger Grün. An manchen Stellen konnte man halten und indianischen Schmuck und andere Kunstgegenstände kaufen konnte (ebenfalls nicht gekauft).
Wir kamen in Page an, checkten in unser neues Hotel ein, mussten nicht putzen und machten uns in den Abendstunden auf zum Lake Powell. In den 60er-Jahren wurde der Glen Canyon Dam gebaut, eine Staumauer, die den Colorado River anstaut. Hieraus entstand der Lake Powell, einer der größten Stauseen der USA. Schwimmen ist dort ebenfalls möglich, sowie andere Wassersportaktivitäten. Wir haben uns auf's Klettern in den rotwandigen Canyons beschränkt.
Sonnenbrand ist übrigens aktuell nicht vorhanden und die Tagestemperatur befindet sich inzwischen bei Ende 30 Grad Celsius. Ungewohnt ist das stellenweise sehr stark gechlorte Leitungswasser in den USA, was zu Trockenheit bei Haut und Haaren führt und für uns verwöhnte Deutsche nicht angenehm zu trinken ist.

PS: Wir sitzen übrigens grade auf einer Bank vor einem Supermarkt in einem kleinen Ort auf unserer nächsten Route. Hier haben wir endlich das erste Mal wieder stabiles Internet und können euch mit diesem Blogeintrag versorgen... (Was für ein Einsatz!)







Tolle Fotos :)!
AntwortenLöschenDankeschön :-)
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