Von Williams aus ging es am frühen Vormittag zum Grand Canyon National Park. Mit dem Auto sind wir sind zum südlichen Rand (South Rim) gefahren. Der Grand Canyon selbst ist eine Schlucht, die vom Colorado River in das Gestein gegraben worden ist. Im Nationalpark kann man entweder auf verschiedenen Wegen ins Tal hinabsteigen oder auf Mulis reiten oder "nur" die Aussicht von verschiedenen Aussichtspunkten genießen.
Für ungeübte Wanderer wird ein Abstieg ins Tal und wieder zurück an nur einem Tag nicht empfohlen. Weiterhin waren die Temperaturen an dem Tag kurz vor 40 Grad Celsius, weshalb ebenfalls vor körperlich anstrengen Wanderungen gewarnt wurde. Kaum jemand hatte sich an dem Tag ins Tal getraut, wir ebenfalls nicht. Zu Beginn des Vormittags waren die Temperaturen noch angenehm, da es etwas Wind und zwischendurch Schatten durch Nadelbäume gab. Aber schon mittags knallte die Sonne (trotz Hut) sehr auf den Kopf, sodass man schnell die eigenen körperlichen Grenzen spürte und regelmäßig kurze Pausen einlegen musste.
Durch sehr viele Aussichtspunkte konnte man aus verschiedenen Perspektiven Fotos machen (Drohne fliegen lassen ist übrigens in allen Nationalparks verboten). Es gab verschiedene Möglichkeiten, um eine Rast einzulegen oder um frisches Trinkwasser zu bekommen. Ausreichend Parkplätze standen vor und im Park zur Verfügung und die gesamte Organisation der Shuttle-Busse war sehr gut.
Genug der Rahmenbedinungen, wie fanden wir es denn nun letztendlich?
Überwältigend - Wunderschön - Faszinierend! Man kann es (wieder einmal) schwierig beschrieben, deshalb lassen wir lieber die Bilder sprechen und ihr denkt euch euren Teil... Findet ihr den Colorado River (der etwa 2 km tief in der Schlucht fließt)?
Wir hatten uns dafür entschieden, einen Teil des Weges am oberen Rand des Berges langzuwandern. Anschließend nutzen wir die verschiedenen Shuttle-Busse, um zu weiter entfernten Aussichtspunkten zu gelangen. Nach dem Hop-on/Hop-off-Prinzip konnte man an verschiedenen Stellen aussteigen, um die Aussicht zu genießen und mit dem nächsten Bus weiter- oder zurück zum zentralen Bereich zu fahren.
Für ungeübte Wanderer wird ein Abstieg ins Tal und wieder zurück an nur einem Tag nicht empfohlen. Weiterhin waren die Temperaturen an dem Tag kurz vor 40 Grad Celsius, weshalb ebenfalls vor körperlich anstrengen Wanderungen gewarnt wurde. Kaum jemand hatte sich an dem Tag ins Tal getraut, wir ebenfalls nicht. Zu Beginn des Vormittags waren die Temperaturen noch angenehm, da es etwas Wind und zwischendurch Schatten durch Nadelbäume gab. Aber schon mittags knallte die Sonne (trotz Hut) sehr auf den Kopf, sodass man schnell die eigenen körperlichen Grenzen spürte und regelmäßig kurze Pausen einlegen musste.
Durch sehr viele Aussichtspunkte konnte man aus verschiedenen Perspektiven Fotos machen (Drohne fliegen lassen ist übrigens in allen Nationalparks verboten). Es gab verschiedene Möglichkeiten, um eine Rast einzulegen oder um frisches Trinkwasser zu bekommen. Ausreichend Parkplätze standen vor und im Park zur Verfügung und die gesamte Organisation der Shuttle-Busse war sehr gut.
Genug der Rahmenbedinungen, wie fanden wir es denn nun letztendlich?
Überwältigend - Wunderschön - Faszinierend! Man kann es (wieder einmal) schwierig beschrieben, deshalb lassen wir lieber die Bilder sprechen und ihr denkt euch euren Teil... Findet ihr den Colorado River (der etwa 2 km tief in der Schlucht fließt)?








Ich hoffe du hast die Drohne trotzdem kurz gestartet.
AntwortenLöschenWill nicht wissen, was die Ranger machen, wenn sie uns dabei erwischt hätten ;-)
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