Wir sind gestern mit etwas Verspätung in Edinburgh angekommen. Wir sind daraufhin flott zum SIXT-Gebäude gegangen, um unseren Mietwagen abzuholen. Es ging direkt ins Hotel, wo wir zu Abend gegessen und den nächsten Tag geplant haben (Frühstück wurde mit Kreditkarte bezahlt).
In Edinburgh gibt es genau eine Tram und einige Buslinien und ist verdammt günstig, damit in der Stadt unterwegs zu sein. Für 4 Pfund pro Nase gab es ein Tagesticket, was umgerecht ca. 4,60 € ergibt (mit Kreditkarte bezahlt).
Wir hatten einen straffen Tagesplan und gingen zuerst zum Calton Hill, einem Hügel von 103 Metern mitten in der Stadt. Es gab strahlenden Sonnenschein und angenehme Temperaturen, was wir bei der Buchung dieses Urlaubs nicht erwartet hatten. Aufs Nelson Monument (hohe Turm, siehe Bild) konnten wir mangels Bargeld in der Landeswährung und einer Ablehnung von € und Kreditkarte nicht rauf (wir sollten uns langsam mal Pfund besorgen...). Fun fact: Das National Monument gedenkt als Denkmal im griechischen den Gefallenen in den Napoleonischen Kriege. Nach drei Jahren und zwölf Säulen war jedoch kein Geld mehr da. Somit wurde das Bauwerk zu "Scotland's Disgrace" = Schottlands Schande.
Es ging den Berg wieder hinunter und wir als sehr sehr sportliche wandererprobte Menschen mit top Funktionskleidung sind direkt zum nächsten Berg Arthur's Seat gegangen (findet den Fehler...). 251 Höhenmeter wollten geschafft werden und, nunja, es war doch ein bisschen anstrengend (findet die Untertreibung). Der Blick entschädigte jedoch für alles und wir konnten eine tolle Aussicht auf den ursprünglichen Stadtteil im Süden (Old Town) und dem neuen im Norden (New Town) genießen. Auch die tolle Küste Schottlands ließ sich bereits erahnen.
Es machten sich übrigens deutlich die ersten Ermüdungserscheinungen breit ("Ich bin eigentlich eine Gazelle, aber im falschen Körper geboren") und wir bekamen so langsam das Gefühl, dass wir unseren Plan eventuell nicht schaffen sollten.
Hunger, Durst und weitere menschliche Grundbedürfnisse (hierzu zählen wir ausnahmsweise auch sitzen mit einer Rückenlehne) ließen uns bei Starbucks einkehren: Kennen wir, mögen wir! Unsere Vornamen sind in den meisten Ländern völlig ungeeignet, um sie den Mitarbeitern zu nennen, damit diese sie auf die Becher schreiben können. Wir haben uns also spontan für eine sichere Bank entschieden und hießen für den Starbucks-Aufenthalt Sara und Tim.
Gestärkt ging es die Royal Mile entlang, eine Abfolge von Straßen durch die Old Town. Wir konnten tolle Häuser und Bauwerke anschauen, unter anderem auch das 2004 errichtete und preisgekrönte Gebäude des Schottischen Parlaments (Besuch wurde aus Zeitgründen gestrichen). Beim Gang durch die Straßen wurde deutlich, wie viel Natur die Stadt bietet. An vielen Stellen konnte man verweilen oder über den Rasen spazieren.
Die Royal Mile führte uns direkt zum Edinburgh Castle. Jedoch mussten wir in Edinburgh hierfür gefühlt Hügel Nr. 58 hoch (Castle Rock - 115 m) und haben uns am Ziel erstmal hingesetzt und überlegt, wie wir weitermachen. Den Tagesplan hatten wir schon stark gekürzt und entschlossen uns, das Castle zu stürmen, natürlich mit Ticket (bezahlt mit Kreditkarte, aber wir hatten inzwischen schottische Banknoten besorgt).
Wir hatten uns einen deutschsprachigen Audioguide besorgt, mit dem wir an verschiedenen Standpunkten eine Info abspielen konnten. Dies war wirklich gut gemacht. Jedoch stießen wir zufällig auf eine kostenlose geführte Tour über das Burggelände, der man sich einfach anschließen konnte. Die Führung war absolut klasse und sehr gut verständlich. Danach haben wir das Gelände auf eigene Faust weiter erkundet. Tolle Gebäude gab es zu entdecken, wie zum Beispiel das Burggefängnis.
Auf dem folgenden Bild seht ihr auf der rechten Seite das älteste erhaltende Gebäude Schottlands: In die St.Maraget's-Chapel passen immerhin 25 Leute rein.
Vom Castle aus hat man einen tollen Blick auf den Berg Arthur's Seat, den wir zuvor bestiegen hatten.
Danach trieb der Hunger uns in ein tolles Restaurant, wo es unter anderem Fish and Chips gab und wir am eigenen Leib erfahren konnten, was es mit der schottischen Gemütlichkeit auf sich hat: Wir saßen wirklich lange dort, da sich die Kellner ordentlich Zeit gelassen haben. Das Essen und der Service waren aber hervorragend, sodass wir den Besuch als Tagesabschluss entspannt genießen konnten.
In Edinburgh gibt es genau eine Tram und einige Buslinien und ist verdammt günstig, damit in der Stadt unterwegs zu sein. Für 4 Pfund pro Nase gab es ein Tagesticket, was umgerecht ca. 4,60 € ergibt (mit Kreditkarte bezahlt).
Wir hatten einen straffen Tagesplan und gingen zuerst zum Calton Hill, einem Hügel von 103 Metern mitten in der Stadt. Es gab strahlenden Sonnenschein und angenehme Temperaturen, was wir bei der Buchung dieses Urlaubs nicht erwartet hatten. Aufs Nelson Monument (hohe Turm, siehe Bild) konnten wir mangels Bargeld in der Landeswährung und einer Ablehnung von € und Kreditkarte nicht rauf (wir sollten uns langsam mal Pfund besorgen...). Fun fact: Das National Monument gedenkt als Denkmal im griechischen den Gefallenen in den Napoleonischen Kriege. Nach drei Jahren und zwölf Säulen war jedoch kein Geld mehr da. Somit wurde das Bauwerk zu "Scotland's Disgrace" = Schottlands Schande.
Es ging den Berg wieder hinunter und wir als sehr sehr sportliche wandererprobte Menschen mit top Funktionskleidung sind direkt zum nächsten Berg Arthur's Seat gegangen (findet den Fehler...). 251 Höhenmeter wollten geschafft werden und, nunja, es war doch ein bisschen anstrengend (findet die Untertreibung). Der Blick entschädigte jedoch für alles und wir konnten eine tolle Aussicht auf den ursprünglichen Stadtteil im Süden (Old Town) und dem neuen im Norden (New Town) genießen. Auch die tolle Küste Schottlands ließ sich bereits erahnen.
Es machten sich übrigens deutlich die ersten Ermüdungserscheinungen breit ("Ich bin eigentlich eine Gazelle, aber im falschen Körper geboren") und wir bekamen so langsam das Gefühl, dass wir unseren Plan eventuell nicht schaffen sollten.
Hunger, Durst und weitere menschliche Grundbedürfnisse (hierzu zählen wir ausnahmsweise auch sitzen mit einer Rückenlehne) ließen uns bei Starbucks einkehren: Kennen wir, mögen wir! Unsere Vornamen sind in den meisten Ländern völlig ungeeignet, um sie den Mitarbeitern zu nennen, damit diese sie auf die Becher schreiben können. Wir haben uns also spontan für eine sichere Bank entschieden und hießen für den Starbucks-Aufenthalt Sara und Tim.
Gestärkt ging es die Royal Mile entlang, eine Abfolge von Straßen durch die Old Town. Wir konnten tolle Häuser und Bauwerke anschauen, unter anderem auch das 2004 errichtete und preisgekrönte Gebäude des Schottischen Parlaments (Besuch wurde aus Zeitgründen gestrichen). Beim Gang durch die Straßen wurde deutlich, wie viel Natur die Stadt bietet. An vielen Stellen konnte man verweilen oder über den Rasen spazieren.
Die Royal Mile führte uns direkt zum Edinburgh Castle. Jedoch mussten wir in Edinburgh hierfür gefühlt Hügel Nr. 58 hoch (Castle Rock - 115 m) und haben uns am Ziel erstmal hingesetzt und überlegt, wie wir weitermachen. Den Tagesplan hatten wir schon stark gekürzt und entschlossen uns, das Castle zu stürmen, natürlich mit Ticket (bezahlt mit Kreditkarte, aber wir hatten inzwischen schottische Banknoten besorgt).
Wir hatten uns einen deutschsprachigen Audioguide besorgt, mit dem wir an verschiedenen Standpunkten eine Info abspielen konnten. Dies war wirklich gut gemacht. Jedoch stießen wir zufällig auf eine kostenlose geführte Tour über das Burggelände, der man sich einfach anschließen konnte. Die Führung war absolut klasse und sehr gut verständlich. Danach haben wir das Gelände auf eigene Faust weiter erkundet. Tolle Gebäude gab es zu entdecken, wie zum Beispiel das Burggefängnis.
Auf dem folgenden Bild seht ihr auf der rechten Seite das älteste erhaltende Gebäude Schottlands: In die St.Maraget's-Chapel passen immerhin 25 Leute rein.
Vom Castle aus hat man einen tollen Blick auf den Berg Arthur's Seat, den wir zuvor bestiegen hatten.
Danach trieb der Hunger uns in ein tolles Restaurant, wo es unter anderem Fish and Chips gab und wir am eigenen Leib erfahren konnten, was es mit der schottischen Gemütlichkeit auf sich hat: Wir saßen wirklich lange dort, da sich die Kellner ordentlich Zeit gelassen haben. Das Essen und der Service waren aber hervorragend, sodass wir den Besuch als Tagesabschluss entspannt genießen konnten.





















Viel Spaß euch noch. :-)
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