An den ersten drei Tagen in New York haben wir den Fokus auf die Aktivitäten gelegt, die im New York Pass enthalten und die damit für uns kostenlos waren (Aussichtsplattformen Empire State Building und Top of the Rock, Fahrräder ausleihen, Bus- und Superhelden-Tour etc.). Wir hatten somit schon sehr viel gesehen und unternommen und konnten nun die letzten offenen Punkte auf unserer Liste angehen.
Wir fuhren mit der U-Bahn zum südlichsten Zipfel Manhattans, um einen Platz auf der Staten Island Ferry zu ergattern. Wie der Name vernuten lässt, fährt diese Fähre von Manhattan nach Staten Island, ebenfalls ein Stadtteil New Yorks. Das Schöne an der Fähre ist, dass man einen tollen Blick auf die Skyline Manhattans sowie die Freiheitsstatue hat und dass die Fahrt sogar kostenlos ist.
Auf Staten Island machten wir es uns kurz in der Sonne bequem und genossen die Aussicht aufs Wasser. Die Fähre wird von New Yorkern als Pendelmöglichkeit genutzt. Viele Passagiere sind jedoch Touristen, die Fähre nur aufgrund der Aussicht nutzen und auf Staten Island sofort wieder die nächste Fähre zurück nach Manhattan nehmen. Insofern war auf Staten Island nur recht wenig los.
Allzu lange konnten wir dort leider nicht verweilen, da wir Tickets für einen besonderen Aussichtspunkt hatten: The Vessel, das neue Highlight am Hudson River. Es handelt sich um eine begehbare Kunstinstallation, die ca. 50 m hoch ist und über mehrere Treppen erklommen werden kann. Auch diese Attraktion kann kostenlos besucht werden, jedoch müssen im Voraus Tickets gebucht werden, damit die Anzahl der Besucher gesteuert werden kann.
Als nächstes spazierten wir die High Line entlang. Ehemals als Güterzugtrasse für den Transport von
Gütern zwischen Fabriken und Lagerhäusern errichtet, ist sie 1980 aufgrund mangelnder Nachfrage stillgelegt worden. Durch eine Bürgerinitiative konnte ein Abriss vermieden werden. Stattdessen wurde ab 2006 der High Line Park angelegt. Auf den stillgelegten Bahnabschnitten wurden Bäume gepflanzt, Bänke aufgestellt und Kunstwerke ausgestellt. Sie bietet somit in der Großstadt, neben den zahlreichen Parks, eine weitere Möglichkeit zum Entspannen im Grünen. Auch diese Freizeitbeschäftigung war übrigens wieder kostenfrei.
Der letzte Programmpunkt führte uns zum Chelsea Market, einem Gebäude mit zahlreichen kleinen Restaurants und Geschäften im Erdgeschoss. Das Gebäude bietet ein tolles Flair, da es zu der ehemaligen National Biscuit Company gehörte, die übrigens 1912 den Oreo-Keks erfunden hat.
Auf dem Rückweg schlenderten wir noch ein bisschen durch Chelsea und den Meatpacking District und entdeckten diese kleinen witzigen Figuren in der U-Bahn-Station:
Wir fuhren mit der U-Bahn zum südlichsten Zipfel Manhattans, um einen Platz auf der Staten Island Ferry zu ergattern. Wie der Name vernuten lässt, fährt diese Fähre von Manhattan nach Staten Island, ebenfalls ein Stadtteil New Yorks. Das Schöne an der Fähre ist, dass man einen tollen Blick auf die Skyline Manhattans sowie die Freiheitsstatue hat und dass die Fahrt sogar kostenlos ist.
Auf Staten Island machten wir es uns kurz in der Sonne bequem und genossen die Aussicht aufs Wasser. Die Fähre wird von New Yorkern als Pendelmöglichkeit genutzt. Viele Passagiere sind jedoch Touristen, die Fähre nur aufgrund der Aussicht nutzen und auf Staten Island sofort wieder die nächste Fähre zurück nach Manhattan nehmen. Insofern war auf Staten Island nur recht wenig los.
Allzu lange konnten wir dort leider nicht verweilen, da wir Tickets für einen besonderen Aussichtspunkt hatten: The Vessel, das neue Highlight am Hudson River. Es handelt sich um eine begehbare Kunstinstallation, die ca. 50 m hoch ist und über mehrere Treppen erklommen werden kann. Auch diese Attraktion kann kostenlos besucht werden, jedoch müssen im Voraus Tickets gebucht werden, damit die Anzahl der Besucher gesteuert werden kann.
Als nächstes spazierten wir die High Line entlang. Ehemals als Güterzugtrasse für den Transport von
Gütern zwischen Fabriken und Lagerhäusern errichtet, ist sie 1980 aufgrund mangelnder Nachfrage stillgelegt worden. Durch eine Bürgerinitiative konnte ein Abriss vermieden werden. Stattdessen wurde ab 2006 der High Line Park angelegt. Auf den stillgelegten Bahnabschnitten wurden Bäume gepflanzt, Bänke aufgestellt und Kunstwerke ausgestellt. Sie bietet somit in der Großstadt, neben den zahlreichen Parks, eine weitere Möglichkeit zum Entspannen im Grünen. Auch diese Freizeitbeschäftigung war übrigens wieder kostenfrei.
Der letzte Programmpunkt führte uns zum Chelsea Market, einem Gebäude mit zahlreichen kleinen Restaurants und Geschäften im Erdgeschoss. Das Gebäude bietet ein tolles Flair, da es zu der ehemaligen National Biscuit Company gehörte, die übrigens 1912 den Oreo-Keks erfunden hat.
Auf dem Rückweg schlenderten wir noch ein bisschen durch Chelsea und den Meatpacking District und entdeckten diese kleinen witzigen Figuren in der U-Bahn-Station:





















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