Wir hatten leider keine Gelegenheit, unsere Airbnb-Gastgeberin persönlich kennenzulernen, da sie gestern spät heimgekehrt ist und das Haus heute früh verlassen hat. In das Haus konnten wir trotzdem rein, da wir den Code für das Türschloss per E-Mail mitgeteilt bekommen hatten.
Die beiden Hunde haben wir leider ebenfalls nicht kennengelernt, dafür ließ sich die Katze Buttonhead mehr als ausgiebig von uns streicheln.
Nach einem Frühstück im Haus machten wir uns auf den Weg nach Westen, um die kanadische Grenze zu passieren. Bei der Grenzkontrolle zeigten wir unsere Pässe vor und mussten allerhand Fragen beantworten, beispielsweise wie lange wir in Kanada bleiben, ob wir dort jemanden treffen, woher wir uns kennen und ob wir meldepflichtige Dinge im Gepäck transportieren.
Ab der Grenze waren am Straßenrand wieder von zuhause bekannte Geschwindigkeitsangaben in km statt in Meilen pro Stunde zu sehen. Allerdings waren plötzlich auch die Angaben auf den Straßenschildern auf Französisch. Wir hatten ganz vergessen, dass neben Englisch auch Französisch als Amtssprache in Kanada gilt. Die Provinz Québec, in der unser Reiseziel Montréal liegt, ist sogar offiziell mit Französisch einsprachig.
Wir trafen in Montréal ein und machten uns zu Fuß auf den Weg, um den Altstadt zu erkunden. Wir sahen tolle Gebäude, wie beispielsweise Notre-Dame de Montréal und spazierten am Hafen ein Stück den Sankt-Lorenz-Strom entlang. Auch Chinatown statteten wir einen Besuch ab.
Eine Pause zur Stärkung gab es in einem Café, dass im Erdgeschoss einer ehemaligen Bank liegt. Das war auf jeden Fall das schönste Café, in dem wir jemals waren. Und das Essen war ebenfalls hervorragend. Danke an dieser Stelle an Tatjana für die vielen Tipps :-)
Nach dem Essen ging es noch ein bisschen weiter durch die Fußgängerzone und schließlich zur Aussichtsplattform Observatoire Place Ville Marie, von der aus man einen 360° Grad-Blick auf die ganze Stadt hat.
Den Abschluss bildete ein Spaziergang durch das Gebiet der McGill University, einer von vier Universitäten in der Stadt.
Die beiden Hunde haben wir leider ebenfalls nicht kennengelernt, dafür ließ sich die Katze Buttonhead mehr als ausgiebig von uns streicheln.
Nach einem Frühstück im Haus machten wir uns auf den Weg nach Westen, um die kanadische Grenze zu passieren. Bei der Grenzkontrolle zeigten wir unsere Pässe vor und mussten allerhand Fragen beantworten, beispielsweise wie lange wir in Kanada bleiben, ob wir dort jemanden treffen, woher wir uns kennen und ob wir meldepflichtige Dinge im Gepäck transportieren.
Ab der Grenze waren am Straßenrand wieder von zuhause bekannte Geschwindigkeitsangaben in km statt in Meilen pro Stunde zu sehen. Allerdings waren plötzlich auch die Angaben auf den Straßenschildern auf Französisch. Wir hatten ganz vergessen, dass neben Englisch auch Französisch als Amtssprache in Kanada gilt. Die Provinz Québec, in der unser Reiseziel Montréal liegt, ist sogar offiziell mit Französisch einsprachig.
Wir trafen in Montréal ein und machten uns zu Fuß auf den Weg, um den Altstadt zu erkunden. Wir sahen tolle Gebäude, wie beispielsweise Notre-Dame de Montréal und spazierten am Hafen ein Stück den Sankt-Lorenz-Strom entlang. Auch Chinatown statteten wir einen Besuch ab.
Eine Pause zur Stärkung gab es in einem Café, dass im Erdgeschoss einer ehemaligen Bank liegt. Das war auf jeden Fall das schönste Café, in dem wir jemals waren. Und das Essen war ebenfalls hervorragend. Danke an dieser Stelle an Tatjana für die vielen Tipps :-)
Nach dem Essen ging es noch ein bisschen weiter durch die Fußgängerzone und schließlich zur Aussichtsplattform Observatoire Place Ville Marie, von der aus man einen 360° Grad-Blick auf die ganze Stadt hat.
Den Abschluss bildete ein Spaziergang durch das Gebiet der McGill University, einer von vier Universitäten in der Stadt.



















Kommentare
Kommentar veröffentlichen